über uns
 

Sebastian Vogt (geb. 14.04.1977)

"IMMER DER NASE NACH", obwohl diese vier Worte den 5 Mitgliedern der Vogtschen Familie auf Grund ihrer markanten Geruchsorgane schon das ein oder andere mal mit auf den Weg gegeben wurden, hat sich scheinbar nur einer unter ihnen diesen Spruch zu Herzen genommen und ihm eine ganz eigene Bedeutung zugeteilt.
Immer der Nase nach = Welt erobern ???

Wer Sebastian vor über zwei Jahren das erste mal davon hat erzählen hören, hätte vielleicht nicht unbedingt damit gerechnet, dass er diese Reise eines Tages wahrhaftig antreten würde, wobei die anfängliche Skepsis seiner Zuhörer wohl eher auf der Tatsache beruhte, dass es sich bei dieser Reise um etwas beinahe Unmögliches handelte - zumindest für weniger begeisterte Fahrradfahrer .
Aber wer Sebastian kennt, der weiß , dass er die Dinge, die er sich einmal in den Kopf gesetzt hat , verwirklicht - vor allem dann, wenn es sich dabei um einen sogenannten Lebenstraum handelt, wie eben bei dieser Weltreise.

Nicht nur, dass sich der angehende Wirtschaftsingenieur mit voller Begeisterung in das Abenteuer Leben mit seiner Weltreise stürzt - auch sonst lässt er keine Gelegenheit aus, um neue Menschen zu treffen, sich seiner Leidenschaft der Gitarre zu widmen und Musik mit Freunden zu machen oder sich auf dem Fußballplatz die Knie blutig bolzen zu lassen und dann anschließend ein gepflegtes Bier auf den Sieg zu trinken. Gelegentlich sieht man ihn auch laut knatternd mit seiner BMW Boxer durch Berlin & Umgebung düsen.

Nun mag man denken, dass man es mit einem biertrinkenden, fußballspielenden Motorradrocker zu tun hat, aber sowohl seine Wachsamkeit und Vorsicht aber vor allem seine aufgeschlossene Art gegenüber Menschen, fremden Kulturen und neuen Herausforderungen, sein durchaus ansteckendes, strahlendes Lachen, als auch seine Konsequenz Ziele in Angriff zu nehmen und zu verfolgen, machen Sebastian zu einem äußerst liebenswerten Menschen.

Wir wünschen Dir alles Glück der Welt. Pass gut auf Dich auf!

Alles Liebe
Jule und Kiki

Tobias Friedemann (geb. 03.01.1977)

"Tobias Friedemann?" So meldet er sich stets extrem sachlich am Telefon, wenn auch für die Zeit der Radtour wohl eher selten. Extrem sachlich und sehr ernst, so ist er auch die meiste Zeit des Tages und vor allem dann, wenn er mal wieder jemandem einen juristischen Sachverhalt erklärt, was nun schon seit acht Semestern nicht selten vorkommt. Viele behaupten, er gucke den ganzen Tag nur ernst. Manchmal jedoch, und vor allem in den Stunden des Abends, sowie der Nacht, kommt ein anderer Toby zum Vorschein. Ein Toby der von Sarkasmus, Ironie und breitem Grinsen nur so strotzt. Und dieser Toby gewinnt spätestens nach dem dritten Bier die Überhand. Spaß haben kann man mit beiden Tobys, und vor allem dann, wenn man den Richtigen zur richtigen Zeit erwischt.

Bis ihn der PS-Wahn erwischte (Motorrad BMW K100), gab er bei der motorisierten Fortbewegung zu Weilen ein filmreifes Bild ab. Man stelle sich dazu einen Chopper vor, dessen Lenker breiter ist als eine durchschnittliche Telefonzelle; Lederjacke und Sonnenbrille von Arnold Schwarzenegger aus Terminator II und das gepaart mit einem kleinen schwarzen Helm, der in keiner Richtung den Haaransatz weiter als ein paar Millimeter überschreitet. Was fehlt noch? Na klar! Die kurze dicke Zigarre. Ob dieser Luxus auf unmotorisierten Wegen erhalten bleiben wird, ist fraglich. Nicht fraglich hingegen ist, ob dieser Lebensstil an ihm erhalten bleibt, denn dafür ist die Tour der beste Beweis.

Aufmerksame Leser fragen sich spätestens seit der dritten Zeile, warum die Abkürzung des Namens Tobias hier mit "Y" geschrieben wird. Diese zweite Identität verschaffte sich Toby selbst, als er begann, sich hinter der Theke 6/2 im Havanna der Cocktail-Kunst zu widmen. Die Idee kam ihm nicht nüchtern und nicht vor 4 Uhr morgens, doch blieb er so konsequent, dass ihn bis heute Niemand im Havanna (noch nicht mal Dienstplan oder Abrechnungskarten) unter einem anderen Namen kennt.

Bleibt zu wünschen, dass er uns so gesund erhalten bleibt, wie er ist, seit er am 3.01.77 das Licht der Welt erblickte, und dass er die Erde nicht nur ein Mal umrundet.

Darius Friedemann

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